Auf gehts zum TÜV

Im letzten Beitrag haben wir es ja schon erwähnt, dass wir diese Woche zum TÜV gehen und unseren Knut als Wohnmobil umschreiben lassen. Die Merkmale für ein WOMO sind ein Bett, eine Kochstelle, eine Sitzgruppe und Stauraum. Nach diesem Wochenende haben wir alle Punkte im Auto, jetzt muss der TÜV das alles so abnehmen.

Jetzt zeigen wir aber euch erst mal die ganzen Punkte. Fangen wir hinten im Auto an mit dem Stauraum. Im Stauraum hat sich nicht viel verändert, außer dass jetzt noch die Wasserpumpe und zwei Kanister eingebaut sind.

Als Nächstes das Bett. Am Bett haben wir die Verriegelungen angebracht, dass der Lattenrost bei der Fahrt nicht verrutscht und die Matratze ist zugeschnitten. Das erste Probeliegen wurde erfolgreich durchgeführt.

 

Bei der Küche haben wir die Wasserarmaturen final eingebaut und in das Schränkchen unter der Spüle den Abwasserbehälter.

 

Die Sitzgruppe hat noch am meisten Arbeit benötigt. In die zwei Bänke ist nun die Luftführung der Standheizung verbaut und es liegen auch die ersten Kabel. In die Sitzgruppe haben wir den Tisch verbaut, sodass auch der Klappmechanismus funktioniert. Die Sitzpolster sind auch zugeschnitten, hier fehlen nur noch die Bezüge.

 

So langsam kann man erkennen wie unser Knut am Ende aussehen wird. Wir freuen uns schon riesig auf die große Fahrt, aber wie gesagt: erst gehts zum TÜV.

Noch 1 Monat bis zur Abfahrt

Die Zeit vergeht wie im Flug, morgen in einem Monat geht es los nach Hamburg und es ist noch so viel zu tun. Das nächste Ziel ist in 8 Tagen, da haben wir einen Termin beim TÜV um unseren Knut als Wohnmobil eintragen zu lassen und bis dahin muss noch das eine oder andere fertig werden.

Jetzt zu dem was seit dem letzten Beitrag geschehen ist. Nun sind endlich alle Wände und Klappen drin und abgedichtet auch unsere aufstellbare Seitenwand. Zum Glück haben wir im Baumarkt auch die passenden Riegel gefunden.

Im Bereich der Sitzgruppe und Standheizung geht es auch voran. Die Grundkörper stehen, die Luftkanäle und die Standheizung sind eingebaut. Es steht also der erste Funktionstest an.
Auf jeden Fall war die erste Sitzprobe mit Tisch sehr gemütlich und auch als Bett umgeklappt kann sich die Sitzgruppe sehen lassen.

Auch im Bereich der Küche hat sich einiges getan. Die Wasserarmaturen sind gesetzt jetzt müssen wir noch die Leitungen verlegen und alles streichen dann kann gekocht werden. Auch im Bereich der Outdoorküche hat sich einiges getan hier reichen wir die Bilder beim nächsten Beitrag nach.

In der nächsten Woche haben wir auch noch ein paar tolle Informationen seit also gespannt.

Tag der Arbeit ;)

Nach der Osterwoche stand nun das lange Wochenende mit dem Tag der Arbeit vor der Tür und Arbeit haben wir ja genug, also kommt uns ein freier Tag sehr gelegen. Leider können wir samstags erst mittags gemeinsam weiter schaffen, da ein Teil des Team die nächsten Samstage auf einem Lehrgang ist. Dafür freuten wir uns umso mehr über das doch sehr gute Wetter, das uns diesmal nicht im Wege stand.

So nun aber zum Umbau. Fangen wir mit der Outdoorküche an. Hier haben wir die Klappe final montiert. Das Innenleben der Küche mit dem Halter der Gasflasche, der Isolierung und einer Wand an der Grillbesteck und andere Dinge ihren Platz finden werden montiert. Jetzt fehlen nur noch die Platte für den Grill da wir hier aber erst mal zum Holzhändler müssen war dann hier die Arbeit beendet.

Der Stauraum bekam auch die erste Klappe verpasst die fertig verbaut ist. Für die zweite ging uns dann das Material aus, da wir uns bei der Montage für zwei Dichtungsreihen entschieden und wir dafür nicht genug Dichtung kalkuliert hatten. Jetzt kommt der Nachteil des Feiertags zur Geltung wir konnten leider kein Nachschub kaufen, aber die Einkaufsliste ist schon geschrieben.

Ein weiteres Teilprojekt, das es fast zu Ende geschafft hat, ist das Bett. Nach langen Diskusionen und vielen echt coolen Ideen haben wir uns am Schluss für einen verschiebbaren Lattenrost entschieden da uns die Konstruktion eines nach oben verfahrbaren Rostes mit Schienen doch etwas zu umfangreich war. Für den Plan den wir nun umsetzen ist nun die gesamte Unterkonstruktion fertig und beim Streichen . Ein letztes Detail ist noch das Verbauen von zwei Riegeln die wir uns von einer alten Schublade nehmen und dann fehlt nur noch die Matratze.

Dann haben wir auch an vielen Kleinigkeiten gearbeitet daher kommen hier noch ein paar Impressionen der letzten Woche.

Eine Lange Woche neigt sich dem Ende

In die Woche starteten wir am Ostermontag mit ein paar Kleinigkeiten und vor allem mit der lang erhofften Probefahrt im Regen. Das Resultat war, dass noch etwas Wasser an zwei Nieten ins Innere drang. Das stelle kein großes Problem dar und wir freuten uns auf Dienstag an dem wir auch endlich wieder Lärm machen konnten.

Schnee !!!

Tja so war der Plan nur leider hatten wir wirklich nicht damit gerechnet, dass uns am Morgen Schnee erwartet und sehr ungemütliches Wetter. Naja ändern können wir es ja nicht also Zähne zusammenbeißen und los. Es galt jede Menge zu schaffen.  Den Anfang machten die Rollläden. Wir bauten nun final unsere Kästen ein und dichteten diese ab. Am besten Ihr macht euch selbst ein Bild davon in der Galerie.

Die Zweite Baustelle war der Boden. Nachdem die letzten Undichtigkeiten beseitigt waren ging es los. Vorne galt es noch schnell die Unterkonstruktion zu verlegen dann folgte im gesamten Bereich Alubutyl und Styrodur. Abgedeckt wurde alles mit 12mm Multiplex. Ich denke in den Bildern kann man gut erkennen was sich getan hat.

Nun konnten wir die Unterkonstruktion für unser Bett bauen, die zugleich unser Stauraum und unsere Outdoorküche wird. Die Gesamte Konstruktion ist aus Multiplex und gefühlten 1000 Schrauben, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Auch eine Sache, die uns schon länger Beschäftigt, sind unsere Stauraumklappen und unsere Ausstellwand. Hier hat sich auch einiges getan. Wir haben alle Klappen das erste Mal eingesetzt und die Scharniere gesetzt. Am genialsten wirkt doch unsere ausstellbare Wand. Bevor wir hier alle Klappen final einbauen, müssen wir erst noch Streichen und alles versiegeln.

Das sind auch die nächsten Aufgaben. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.

Wenn euch unser Blog gefällt schreibt es in die Kommentare und teilt unseren Blog.

Danke 🙂

 

Betterplace entwickelt sich spitze!!!

Ich bin ehrlich ich freue mich jedes mal, wenn ich eine Mail von Betterplace bekomme mit der Info, dass wieder jemand ein paar Euro für Kinder auf unserer Welt gespendet hat. In diesen Zeiten freut es mich umso mehr auch mal gute Nachrichten zu bekommen, daher bin ich mir sicher wir schaffen unser Ziel mit euerer Hilfe noch bis zum Start.

Ich sag schon mal Danke an alle Spender! Ihr seid der HAMMER 🙂

 

Leicht geschwächt.

In der letzten Woche ging alles etwas langsamerer voran, da das halbe Team angeschlagen war. Denoch ging es weiter.

Am Ende der Woche war die linke Wand fertig und die ersten Bodenplatten waren auch eingepasst.  Mit diesem Stand starten wir in die Woche nach Ostern, in der wir frei haben, um den Umbau weiter voran zu treiben.

In den nächsten Tagen folgen weitere Beiträge mit den neusten Fortschritten. 🙂

 

 

Es geht voran!!!

Das gute Wetter in den letzten Tagen ermöglicht uns jeden Abend ein klein wenig weiter an Knut zu bauen. Zurzeit arbeiten wir weiter an den Wänden und den Rollladenkasten, damit wir den Aufbau hinten dicht bekommen. Die Wände benötigen wir, um den Stauraum und das Bett zu bauen.

Die zweite Baustelle sind immer noch die Radkästen. Hier mussten wir ein paar Tage warten bis wir die nächste Schicht Steinschlagschutz auftragen konnten. Das haben wir jetzt erledigt und die nächste Probefahrt im Regen kann kommen.

Für die Wände benötigen wir natürlich auch Stauraumklappen, die werden in der gleichen Bauweise wie die Wände aufgebaut und in den nächsten Tagen eingebaut. In der Galerie seht ihr ein paar Bilder vom Aufbau.

Ein letzter Punkt den wir am vergangenen Wochenende abgehakt haben ist das Dach. Hier hatte sich noch eine kleine undichte Stelle gezeigt, die wir wie alle anderen Stellen abgedichtet haben. Dann gab es auf dem Dach noch verschiedene Halter und alte Antennen die wir nicht mehr verwenden können. Wir entfernten alles und dichteten die Löcher mit Aluriffelblech ab. Im gleichen Zug installierten wir die neue Radioantenne und schlossen damit das Dach ab.

 

Die Wände nehmen form an!!!

Das schlechte Wetter vor zwei Wochen konnte uns nicht stoppen. Nachdem wir uns einen Regenschutz gebaut hatten, stand die erste Wand auf dem Plan.

Ein kleiner Schutz

Den Samstag verbrachten wir damit die Rückwand aufzubauen und in  Knut einzupassen. An diesem Samstag hatten wir auch ein paar helfende Hände in der Werkstatt. Ein spontaner Besuch schaute auch vorbei so entstand eine kleine gesellige Runde bei dem ein oder anderen Bierchen.

Mit einer deutlichen Wetterbesserung unter der Woche und am letzten Wochenende kam auch die Arbeit an der Rückwand, sowie den Unterkonstruktionen der beiden Seitenwände gut voran. Parallel bauten wir auch die Unterkonstruktion für den Kabinenboden mit auf. Da wir alles aus Holz bauen, müssen wir dieses auch schützen. Somit müssen wir alle Wände wieder ausbauen, imprägnieren und mit einer Schicht Lack überziehen. Das Resultat kann sich nach den Tagen sehen lassen und letzten Montag war es dann soweit, wir konnten alle Bauteile, die wir bis dahin hatten, einbauen und verkleben.

 

 

 

Das Setup!!!

Da wir kein 3D Modell unseres Knuts haben setzen wir uns immer wieder zusammen und packen alle Komponenten in den Innenraum, damit wir uns das Endergebnis besser vorstellen können.

So hat sich auch das Setup unseres Grills schon mehrfach geändert aber jetzt haben wir eine super Idee, also freut euch auf die Entstehung. Hier mal ein Vorgeschmack wie alles positioniert wird.

Die Radkästen machen noch Probleme!!!

In einem der letzten Beiträge haben wir uns ja schon mit den hinteren Radkästen beschäftigt. Was soll ich dazu sagen, vor zwei Wochen haben wir uns im Regen auf eine kleine Besorgungsfahrt gemacht und staunten nicht schlecht als der Aufbau hinten unter Wasser stand.

Ein kleiner See im Auto

Bei einer weiteren Probefahrt konnten wir dann die Stellen lokalisieren an denen das Wasser den Weg nach drinnen findet. Jetzt galt es hier die Löcher abzudichten. Im ersten Schritt rückten wir den Radkästen mit der Drahtbürste zu leibe und entfernten den alten Unterbodenschutz und auch an der ein oder anderen Stelle etwas Rost. Danach behandelten wir den Rost mit Fluid Film und dichteten den Radkasten mit Dekasyl MS2 ab.

Am Wochenende darauf nutzten wir das gute Wetter und sprühten den Radkasten gleich mit Perma Film aus, um wieder im gesamten Radkasten den Unterbodenschutz aufzufrischen. In den nächsten Tagen folgt dann noch eine Schicht Steinschlagschutz. Mit diesem Schichtaufbau sollte dann endlich alles dicht sein. Vorteil an der gesamten Aktion: wir hatten ein umfangreiches Training im Zwillingsreifen wechseln.